My Great Walk To Greece

Der Film

Dank...

…gebührt Kathrin, Sebastian, Joachim und Sascha. Ohne eure Unterstützung würde das Projekt nie an dem Punkt stehen, an dem es heute schon steht. Außerdem an all diejenigen, die ich auf der Reise getroffen habe, eine schöne Zeit zusammen erleben und filmen durfte. Es ist noch viel zu tun und trotzdem habe ich mir eine solch große Unterstützung am Projekt nie erträumen können, als ich während des ersten Lockdowns in meinem Zimmer auf Fuerteventura sitzend entschied, endlich mal mit diesem Projekt zu beginnen. Wow. Vielen vielen Dank an euch.

Das Team

Philipp Kormos on the road nach Griechenland

Philipp

Der, der die eigentliche Wanderung durchgeführt und das Filmmaterial aufgenommen hat. Auch wenn zuerst eine Reisedokumentation in Form von Vorträgen geplant war. Nachdem ich zunächst immer wieder für mich, als Erinnerung, einige Momente aufgenommen hatte, festigte sich die eigentliche Idee zum Film mit jedem Schritt im Laufe meiner Reise. Mir gefiel die Idee, das Erlebte für mich selber so dauerhaft festhalten und gleichzeitig mit anderen teilen zu können. Wann immer, wo immer – und nicht punktuell in Form von einzelnen Vorträgen.

Kathrin

Ich bin Kathrin aus Köln und bin im Juni 2019 den Donau-Radweg von Passau nach Wien gefahren (kein E-Bike!). Kurz vor Wien haben sich unsere Wege gekreuzt und ich habe mich an meinem letzten Tag spontan dazu entschieden, Philipp eine Weile zu Fuß zu begleiten und mein Fahrrad zu schieben. Wir teilen die Leidenschaft zum Reisen und das damit verbundene Gefühl von Freiheit und Unabhängigkeit – und so ist aus einer kurzen Begegnung bis heute eine tolle Freundschaft entstanden.

Ich habe quasi das Organisatorische und Administrative in die Hand genommen und unterstütze Philipp bei seinem Projekt.

Kathrin aus Köln am Donauradweg

Sebastian und Hans-Joachim

Durch einen Post in einer Facebook-Gruppe mit der Bitte um Hilfe wurden wir auf das Projekt My great Walk to Greece aufmerksam. Nach einem ersten Telefonat mit Kathrin waren wir vollkommen von dem Projekt begeistert und uns war klar, dass wir das Team von MGWTG unterstützen möchten.

Seitdem arbeiten wir mit Philipp und Kathrin Hand in Hand um die Webpräsenz des Projektes auszubauen.

Wie der Film entstand (kh)

Es ist November 2020. Und Corona. Deutschland befindet sich im „Lockdown Light“ – Fuerteventura ist gerade so kein Risikogebiet mehr und erwartet hoffnungsvoll auf Covid-19 negativ getestete Gäste auf der Insel.

Philipp und ich sind beide beruflich von der Pandemie von Anfang an stark betroffen. Philipp arbeitet auf Fuerteventura in der Hotellerie – ich in Köln in der Veranstaltungsbranche. Ganz nach dem Motto „Corona ist, was Du draus machst“ lässt uns die viel vorhandene Zeit nicht nur unseren bisherigen Lebenslauf, sondern auch die Vorhaben in der Zukunft hinterfragen und schafft viel Raum für neue Ideen und sogenannte „Hirngespinste“.

So arbeitet Philipp sein komplettes Film- und Fotomaterial der Reise auf und schickt mir immer wieder kleine Reisevideos von seinem „great walk“ mit der Fragestellung: wie findste das eigentlich?

Wir stellen fest, Philipp hat tatsächlich genügend Material und technisches Geschick, um einen Film daraus entstehen zu lassen. Ich liebe es zu organisieren und lasse mich gerne von solchen außergewöhnlichen Ideen begeistern. Und so setzen wir es uns als Ziel, die Idee umzusetzen und den Film mit der vorhandenen Reise-Community teilen zu wollen. Das Schlimmste, was passieren kann, ist, dass die Kinos leer bleiben und keiner kommt 🙂 Aber selbst dann, haben wir es für uns gemacht. Denn das Gute an Corona ist doch eigentlich auch, dass der Virus uns die Zeit ermöglicht, immer wieder aufs Neue die Frage zu stellen, die Philipp schon von Beginn der Reise an begleitet: Warum eigentlich nicht? Warum eigentlich nicht an uns und unsere eigene Idee und Vision glauben, diesen Film tatsächlich in die Kinos zu bringen. Und wenn wir´s vormachen und genau das tun, woran wir glauben, inspirieren wir vielleicht weitere Menschen dazu, ebenfalls an sich zu glauben, aus ihrer Komfortzone raus zu kommen und ihre eigenen Grenzen, selbst gebaute Schranken aus Gedanken, zu überschreiten.

YouTube

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